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Radtouren

Das Monsignor della Casa Country Resort stellt einen idealen Ausgangspunkt dar, das eindrucksvolle Mugello Gebiet mit Mountain Bikes oder Rennrädern kennenzulernen. Mit den im Resort verfügbaren Mountain Bikes dürfen sich die Radtouristen allein oder begleitet von professionellen Radführern in personalisierten Touren versuchen, die von Typ und Dauer der Strecke (Berge oder Ebene, Halbtagestouren, Ganztagestouren oder Mehrtagestouren) und vom Schwierigkeitsgrad (Länge und Höhenunterschied) her auf die Wünsche der Touristen abgestimmt sind.

Erste Radtour

Zweite Radtour

Dritte Radtour

Vierte Radtour


2007 hat eine Etappe des Giro d'Italia im Mugello stattgefunden, wo in den vierziger Jahren der große Radrennfahrer Gastone Nencini geboren wurde, Sieger des Giro d'Italia 1957 und der Tour de France 1960.Radtouren in der Toskana
Das Gebiet vom Mugello, durch das der Fluss Sieve fließt, besteht aus zwei geografischen Gebieten, und zwar dem eigentlichen Mugello, zu dem die Ortschaften Vaglia, San Piero a Sieve, Barberino di Mugello, Scarperia, Borgo San Lorenzo und Vicchio gehören, und dem Oberen Mugello, auch Romagna Toscana genannt, der Firenzuola, Palazzuolo sul Senio und Marradi umfasst.
Mit seinen weiten Ebenen, den sanften Hügelketten und den Berggipfeln, die auch 1000 m übersteigen, bietet der Mugello begeisterten Rennradfahrern und Mountainbikern wunderschöne Radwege mit sehr variablem Gefälle. Einige besonders schöne Strecken sind in dem Radführer "Pedalare nel Mugello" (Radtouren im Mugello) der lokalen Comunità Montana zusammengestellt (www.mugellotoscana.it).






Die erste Radtour, die auch für weniger erfahrene Radfahrer geeignet ist, startet von Borgo San Lorenzo und führt durch die Ortschaften San Cresci (mit der wundervollen gleichnamigen Kirche), Campestri (mit 461 Metern Höhenlage der höchste Punkt der Tour), Dicomano und Vicchio (Geburtsort von Giotto und Beato Angelico).
Die etwa 40 Kilometer lange Strecke weist Gefälle von maximal 10% auf.






ountain bike toskana Die zweite Radtour ist ca. 37 Kilometer lang und weist ein mittleres Gefälle von 3 bis 8% auf. Ausgangspunkt ist Borgo San Lorenzo, von wo aus es zum Kloster Bosco ai Frati geht, das nach Entwürfen des Architekten und Bildhauers Michelozzo erbaut wurde und wo die Mönche eifersüchtig über ein Holzkruzifix wachen, das Donatello zugeschrieben wird, vorbei an der Landebahn von Galliano, durch die Ortschaften Sant'Agata mit einer wundervollen romanischen Kirche und Scarperia (sehenswert der Palazzo dei Vicari), an der Ferrari-Rennstrecke Mugello entlang, die 2007 als Ziel für den Giro d'Italia gedient hat, und weiter nach Luco di Mugello und Ronta, berühmt für ihre Kartoffel-Tortelli.





mountainbike toskanaDie dritte Radtour ist die schönste von allen. Von Sagginale aus geht es bergauf nach Salaiole durch die Hügel, die nach Florenz führen. Die Strecke ist ganz schön steil und erreicht stellenweise auch eine Steigung von 15%.
Oben angekommen in Vetta Le Croci führt die Tour wieder durch den Wald bis zur Abzweigung nach Monte Senario (durchschnittlich 7% Gefälle), Bivigliano (600 m hoch) und Badia del Buonsollazzo, von wo aus es dann bergab nach Polcanto und Vicchio geht.





Die vierte Radtour ist mehr als 65 km lang und führt zum Teil über die Zeitfahrstrecke Barberino - Futa-Pass (903 m hoch), an der unter anderem auch die Ortschaft Firenzuola liegt, die für die Steinbrüche bekannt ist, in denen der graublaue Sandstein "Pietra serena" abgebaut wird, und die Ortschaft Panna mit der Quelle des beliebten Mineralwassers. Die Tour endet am See von Bilancino, der auch als "Toskaner See" bezeichnet wird.
Trainierte Radfahrer mit mehr Erfahrung können sich auf einer ca. 100 km langen Tour an die schweißtreibenden Steigungen der Appenninen wagen, die die Kondition auf eine harte Probe stellen. Von Firenzuola aus geht es nach Valico del Paretaio (880 m hoch, Steigung max. 7-8%) und Palazzuolo Sul Senio.
Die erste Version der Tour führt über den Sambuca-Pass (1061 m hoch, durchschnittliche Steigung 5,8%), die zweite Version dagegen führt über den Pass von Colla di Casaglia (913 m hoch, durchschnittliche Steigung 5-7% mit Spitzenwerten von 10%).
Anschließend geht es über den Carnevale-Pass (700 m hoch), der nach Marradi führt, der Heimat von Dino Campana. Drei weitere Pässe - der Pass dell'Eremo (951 m hoch mit einer konstanten Steigung von über 5%), der Pass di Peschiera und der Pass del Muraglione - führen durch die Berge vom Nationalpark Foreste Casentinesi nach San Godenzo.
Der letzte Pass für erfahrene Radfahrer ist der Pass Giogo di Scarperia mit 882 m und einer durchschnittlichen Steigung von 5,8%, die stellenweise auch 10% erreicht.
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